#schwerteliest #schwerteschreibt
Mark Twain - Ein Leben am Fluß oder kannst DU auf einem Grashalm pfeifen? WILLKOMMEN IN SCHWERTE AN DER RUHR

W wie Winter. W wie Wuckenhof

Langsam laufen auch die Planungen für den Dezember an. Der schöne BÜRGER FÜR BÜRGER Weihnachtsmarkt wird nicht zentral den Platz vor und im Wuckenhof bespielen. Corona macht Umdenken nötig. Dennoch werden wir die Winterzeit erleuchten mit Licht und Buchstaben, mit vielen Helferinnen und Helfern. Einer Bude mit wechselnder Bespielung - der Krippenweg macht Station und ja: WIR LESEN AUS DEM FENSTER! Pandemie und dunkle Jahreszeit haben hier keine Chance: W wie Winter. W wie Wuckenhof. W wie wild und weiblich...bald mehr! Kramt die dicken Mäntel aus dem Schrank sucht die Thermosflaschen raus. Wir bleiben an der frischen LUFT und "twainen" weiter! Schaut´ auch auf www.derwuckenhof.de für aktuelle Ausstellungen. 

Es war WAHLTAG. Tante Polly hat sich fein gemacht, Tom und Huck  die Haare gekämmen. Mark Twain wäre auch dabei gewesen: In Schwerte 51,78% Wahlbeteiligung. Wir haben am Freitag die Menschenrechte gelesen und uns an etwas WICHTIGES erinnert. DEMOKRATIE BRAUCHT HALTUNG UND AKTIVES TUN! HEUTE, am Montag treffen wir uns zum Finale von "Tom Sawyer´s Abenteuer". 18:00 Uhr - Wuckenhof - unter der Kastanie. Kleines Finale!

Netzwerken mal anders - Schwerte hat viele Seiten 

Willkommen in Schwerte an der Ruhr. Einer kleinen Stadt mit ganz vielfältigen Seiten und erfolgreichen Buchprojekten. Am Rande des Ruhrgebiets gelegen und nicht weit von Sauer- und Münsterland entfernt haben wir eine kreative Scharnierfunktion. Mit störrisch, beständiger Kreativität haben sich Stiftungen mit Stahlkraft etabliert, die von der Gestaltungskraft und dem Pragmatismus einer Stadt erzählen. Die Rohrmeisterei oder das Elsebad sind Beispiele die weit über die Grenzen Impulse setzen. Einmal im Jahr kommt das Welttheater der Straße zu Gast und das bunte Treiben auf Straßen und Plätze öffnet den Blick und macht immer wieder Mut den Alltag auch mal anders anzusehen. In dieser kreativen Tradition entwickeln sich immer wieder Projekte mit querulantigem Charme. #schwerteliest #schwerteschreibt arbeitet digital und analog. Im Zentrum für den Zeitraum bis zum 23. April 2021 steht ein Buch - falsch- stehen gleich zwei Bücher: Der legendäre Band Mark Twain - Die Abenteuer von Tom Sawyer & Huckleberry Finn. Eine spektakuläre Geschichte die viele Menschen inspiriert und begleitet hat. Wir entdecken sie gemeinsam mit und in Micro- und Begleitprojekten. WILLKOMMEN - es gibt genug Buchstaben für ALLE! Unser Anker ist momentan der Wuckenhof - unser Lese- und Lebensraum die ganze Stadt - und natürlich der Fluß. 

Zum Einstieg und als Gruß aus der Musikerküche schickt das Palastorchester uns die Stimmung zum Jahr, die Laune zum Buch, die Geisteshaltung in aufgeregten Zeiten. Danke für die Genehmigung und besten Wünsche zum Projekt. Euer Kopfnicken ist Ansporn. Am Lesefenster ist immer ein Platz frei. Max R. aus Lünen zeigt wie es sich gepflegt durch das Leben SCHIPPERN läßt. Entspannt Euch! Ja, es gibt viel zu tun - trotzdem ist elegantes INNEHALTEN nicht die schlechteste Übung um Probleme zu meistern. Bücher - sind da eine andere Idee...

Listen to the sound of books - St. Viktor Glocken

Zum intellektuellen Auftakt und zur besonderen Einstimmung: Die Stiftung Buchkunst ist wieder zu Gast im Wuckenhof  Die schönsten Bücher kommen zurück! Plus: ein paar Erinnerungsbilder aus dem vergangenen Jahr.  Eine Einstimmung zur laufenden Ausstellung ist zufällig unterlegt mit den Glocken der nahen Kirche. Ein besonderes Zusammentreffen. Es folgt mehr. Corona macht besondere Zugänge nötig. 

 

 

Das Projekt #schwerteliest #schwerteschreibt läuft über den Schreibtisch von Andrea Reinecke im Kulturbüro des KuWeBe und wird freundlich unterstützt und getragen von: der Stadt Schwerte, dem Literaturland Westfalen, der Kulturstiftung der Stadtsparkasse Schwerte, der Bürgerstiftung Rohrmeisterei, der Werbegemeinschaft Schwerte und besonders den beiden örtlichen Buchhandlungen. Applaus für die Ruhrtalbuchhandlung und Dank an Bücher Bachmann. Es kann nicht genug Bücher in dieser Welt geben. Dank allen ehrenamtlich arbeitenden Männern und Frauen die diese Stadt lebens- und lesenswert machen - ohne Euch gäbe es auch solche Projekte nicht.